Kritische Lücke im Internet-Explorer
Nutzern des veralteten Webbrowsers von Microsoft - dem Internet-Explorer 6 - empfehlen wir dringend ein Update auf die derzeit aktuellste Version.
Nicht nur Darstellungfehler der Webseiten, sondern erhebliche Sicherheitslücken des Internet-Explorer 6 machen diesen Schritt unumgänglich. Aber auch die Nachfolge-versionen 7 und 8 müssen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Nur so und in Verbindung mit einem täglich aktualisieren Virenschutzprogramm können Sie Ihren Computer vor Angriffen aus dem Internet schützen.
Das BSI-Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt in einer Mitteilung vom Januar 2010 vor der Nutzung des Inter-Explorers und rät dringend zu einem Update, bzw. empfiehlt, sich nach Alternativen umzusehen. Das Bundesministerium für Bildung hat diese Empfehlung schon umgesetzt und nutzt nun den Mozilla-Firefox als Standardbrowser.
Lesen Sie hier den Artikel im Computer-Magazin CHIP-Online vom 21.01.2010
Google und Internet-Explorer 6
Moderne Browser für moderne Applikationen
Google will Microsofts veralteten Browser Internet Explorer 6 nicht länger unterstützen und sich durch dessen beschränkten Funktionsumfang nicht länger ausbremsen lassen. Auch andere Browser will Google nur noch in halbwegs aktuellen Versionen unterstützen.
Das heißt, seit 1. März 2010 werden zunächst Google Docs und Google Sites in zu alten Browsern nicht mehr unterstützt und bedeutet, dass einige wesentliche Funktionen in diesen Browsern nicht länger funktionieren werden
Alternative Webbrowser
Mozilla Firefox
Tipp: Bei der Installation des Firefox können Sie einfach per Mausklick alle Favoriten, die Sie im Internet-Explorer gesetzt haben importieren. Im Firefox heißen die Favoriten "Lesezeichen".
Opera
Eine weitere modernere und schnellere Alternative zum Internet-Explorer ist Opera. Die aktuelle Version des kostenlosen Webbrowsers ist derzeit Opera 10.
